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Christin Prizelius

by Daniela 12. Juli 2017 0 comment

Hey liebe Christin,

wie wunderbar, dass du uns an deiner Geschichte teilhaben lässt und unseren Leserinnen Einblick in dein Leben und in dein Business gewährst. Dann lass uns gleich starten 🙂 

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Magst du dich einmal vorstellen. Was machst du und für wen? Wie bist du zu deinem Business gekommen?

Hallo liebe Daniela, wie schön, dass ich heute deine Interviewpartnerin sein darf! Ich freue mich sehr! 🙂 

Ich bin Christin Prizelius, 34 und komme aus Hamburg. Ich habe Jura und Wirtschaftspsychologie studiert, bin Coach im Netzwerk der Zeitschrift Emotion und seit 2007 schon parallel zum Studium „offline“ tätig gewesen. Ich bin im Grunde meines Herzens eine große Idealistin und wollte Menschen sowohl rechtlich als auch psychologisch im Gesundheitsbereich zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden verhelfen. Das Thema Lebensqualität war dabei sehr zentral. Leider war genau das in der Praxis schwer zu leben – es kam zu Frust, vielen Tränen, war einfach schwer umzusetzen und führte eben nicht zum „Leben mit meiner Vision“.

Seit 2015 bin ich nun in dem von mir gegründeten Online Institut tätig und begleite im Schwerpunkt Frauen dabei, ihre wahre Vision zu ergründen, ihre Herzensthemen zu finden und über diese Klarheit, Strategie und dieses Konzept ein Leben mit mehr Glück, Freude und Zufriedenheit zu führen. Mein Titel dafür: „Werde was du bist“ und es ist großartig! Aus meiner Coaching-Praxis erkenne ich, dass Dinge sehr schmerzhaft für meine Klientinnen sind, die mit nicht gelebten Stärken und Potentialen zu tun haben, dass sie zu wenig Zeit für die Dinge haben, die ihnen wichtig sind und sie einfach nicht Geld mit dem verdienen können, was wirklich Spaß und Freude macht.

Ich arbeite da sowohl mit jungen Müttern, die aus ihrer Elternzeit heraus etwas starten möchten als auch Frauen Ende 40, die endlich „ihr eigenes Ding machen“ und ein Leben in Fülle und Freiheit gestalten und führen möchten. Das Leben besteht aus so vielen Facetten und in unserer Einzigartigkeit liegen so viele Chancen und Möglichkeiten. Oft müssen diese mit gezielten Fragen, viel Empathie und gut geleiteter Gesprächsführung „nur“ herausgekitzelt und ans Tageslicht gebracht werden – dass wir gemeinsam herausfinden, was das eigene Warum ist und die Frauen im Herzen wirklich wirklich wollen! Daraus sind schon viele großartige Projekte entstanden. Wir finden gemeinsam heraus, mit welchem Thema (und wirklich Herzensthema) und über welches Medium man nebenberuflich starten kann, um endlich die wahre Erfüllung zu finden.

Das ist mein Herzensthema und es erfüllt mich jeden Tag mit großer Dankbarkeit und Freude!!!

Widerstand, Zweifel oder Ängste

Hattest du nur Zuspruch oder gab es auch Menschen in deinem nahen Umfeld die das gar nicht gut fanden?

Wie hast du das wahrgenommen und wie bist du damit umgegangen?

Das ist eine Frage, bei der ich gleich sehr emotional werde, denn es war zeitweise eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Nicht nur, dass ich schon im Studium und später meiner Elternzeit und mit einer unschönen gesundheitlichen Diagnose im Nacken gegen Aussagen wie „mach doch lieber etwas Ruhigeres im Angestelltenverhältnis, wo du monatlich weißt, was du hast“ kämpfen musste. Es zeigte mir irgendwie, dass wenig Vertrauen da war. Das tat weh, aber im Herzen wusste ich, dass diese Menschen ja nur ihre Besorgnis ausdrücken und mich beschützen wollten. Ich hatte mitunter sehr viel Gegenwind – ich glaube nicht mal, dass es böse gemeint war.

Im Ergebnis führte das natürlich trotzdem zu Ängsten und Zweifeln meinerseits, dass ich es eventuell wirklich nicht schaffen könnte. Seit Kindheitstagen bin ich leider schon nicht mit einem ausgeprägten Selbstbewusstsein gesegnet, aber wenn dann aus einem nahen Umfeld noch geäußert wird „dein Sohn soll das irgendwann mal lieber nicht so machen wie du“ oder ähnliches – dann sitzt das schon!

Aber diese innere Stimme in mir wurde immer lauter und sagte mir, ich solle weitergehen und mir vertrauen, dem Herzen vertrauen. Selbstverständlich melden sich alte hinderlich-störende Glaubenssätze immer wieder, aber ich habe mich im Umgang mit ihnen geschult. Sie „meinen es ja gut“ und wollen mich in meiner Komfort-Zone halten, vor „Unheil“ bewahren. Aber damit verhindert man natürlich auch Wachstum – vor allem sein persönliches und das Leben mit und in seiner Vision. Ich sage meinen Klientinnen oft, die ich liebevoll Visionärinnen nenne, dass das ist, wie ein Deckel auf einem kochenden Topf zu halten. Irgendwas aus einem will doch raus und gehört werden.

Mein Tipp: Einfach mit Widerstand rechnen, aber sich nicht aus der Bahn bringen lassen und sagen, dass es lediglich ums Beschützen geht. Dann immer wieder vor Augen halten, warum man diesen Weg gehen möchte und was der innere Antrieb ist und die innere Stimme einem sagt. Und das können ohnehin ja nur wir selbst hören und wissen es somit besser… 🙂

Vision & Berufung

Ist das deine Berufung? Und wenn ja, woran hast du gemerkt, dass das jetzt deine Berufung ist?

Deine Visionen? Und wie erreichst du sie?

Ja, ich kann heute gerade raus und sicher sagen, dass ich meine Berufung lebe. Das war vor kurzem noch nicht ganz so. Aber wenn man immer mehr selbst entscheiden kann, ob man diese oder jene Projekte annimmt oder durchführt, kann man auch immer mehr Kraft und Energie in die Dinge stecken, die einem noch weiter mehr Kraft und Energie geben. Das ist dann eine Positivspirale. Dann fühlt es sich gar nicht an wie Arbeit… weil man seine Herzensthemen lebt. Vielen Frauen sage ich zu Beginn unserer Arbeit, dass sie sich erst einmal den Stress nehmen und auf den Prozess einlassen sollen. Was macht ihnen Spaß und Freude und geht leicht von der Hand. Dann kommt man seiner „Beruf“-ung schrittweise näher. Einige Dinge davon sind Hobbies, andere wiederum können in ein Business verpackt werden. Aber das sind viele einzelne Schritte, die sich nicht übers Knie brechen lassen.

Seinen Träumen folgen und auf die Stimme des Herzens hören, ist auf jeden Fall ein guter Ratgeber. Da sind in meinen Augen dann auch die Übergänge zwischen Visionsfindung und Berufung leben mitunter fließend. Helfen bei der Findung können Fragen: Was hat mir in der Vergangenheit Spaß gemacht und warum genau? Was beinhaltete diese Tätigkeit und vor allem worin liegen die eigenen Stärken? Und darin liegt ein großer Teil der Arbeit, wirklich herauszufinden, was man so richtig gut kann und was einen erfreut. Wichtig ist es, wirklich zu lernen, auf das eigene Gefühl zu hören und sich regelmäßig selbst zu reflektieren, Dinge schriftlich festzuhalten und von Tag zu Tag zu ergänzen. Als ich klein war, wollte ich irgendwie immer an einem Ort arbeiten, an dem ich mich wohlfühle, etwas tun, was mir Spaß macht und mich mit Menschen umgeben, die mir gut tun und mit denen man in einer Gemeinschaft etwas Großes schaffen kann. Das ist meine Vision gewesen: Mehrwerte schaffen und durch diese Arbeit weiter soziale Projekte unterstützen – Stichwort: Social Entrepreneurship. Das erntete hauptsächlich Spott und viel Kritik sowie Sprüche wie „Wo lebst du denn?!“ oder „Träum mal weiter…!“ Eine Vision ist für mich die optimale Vorstellung von der Zukunft und wie etwas zu sein hat – beruflich aber auch privat. Zukunftsweisende Entscheidungen trifft und Ziele erreicht man am besten im Einklang mit seinen Wünschen, Träumen, Stärken, Werten, dem was man gut kann und was Spaß macht. Von daher ist es so wichtig, seine Berufung und Vision zu finden und zu leben…

Entscheidungen treffen

Hattest du selber Zweifel an der Entscheidung? Auch in Bezug auf deine Kinder? Auf welche Erfahrung hättest du lieber verzichtet?

Ja, ich hatte mitunter große Zweifel. Und die kommen natürlich auch immer mal wieder hoch. Aber ich sage mir dann, dass das normal und menschlich ist und ganz bestimmt vielen anderen auch so geht. Selbstverständlich gibt es Tage, an denen die Dinge mal nicht rund laufen und ich auch ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Familie habe, aber dann halte ich mir meine Vision vor Augen und was mein Warum ist… und dann geht es weiter.

Wir können viel unterwegs sein, seit ich online arbeite, wir können uns schöne Dinge leisten, tolle Urlaube machen und dem Leben einen anderen Wert geben. Und durch diese Freiheit können wir wiederum auch anderen helfen und unsere Werte und Erfahrungen weitergeben. Wenn ich auf eine Entscheidung im Nachhinein gerne verzichtet hätte, wäre das die, dass ich alles alleine machen wolle. Ich habe „kleine Schritte vor mich her“ gemacht, anstatt das große Ganze zu sehen.

Ich habe gedacht, meine Erfahrungen aus der Offline-Welt 1:1 in die Online-Welt übertragen zu können. Ein fataler Fehler, der mich viel Zeit, Geld und Nerven gekostet hat. Natürlich war man auch manchmal kurz vor dem Hinschmeißen, aber dann war da wieder diese innere Stimme… und Mut, Hoffnung und Vertrauen haben mich wieder getragen. Auf der einen Seite sind diese Hürden und Hindernisse natürlich auch immer wieder ein Test, wie sehr man wirklich etwas will und daran festhalten kann. Auf der anderen Seite machen diese Erfahrungen einen mürbe mit der Zeit, führen zu Tränen und oft auch leider zur Aufgabe der Selbstständigkeit, bevor sie richtig begonnen hat. Also ist eine klare Vorstellung und gute Strategie unumgänglich!

 

Strategie, Ziele & Vorgehen

Was denkst du macht dich oder dein Tun erfolgreich? Was sind deine nächsten Ziele? Hast du Erfolgsgeheimnisse?

Ich bin mit dem großen Wunsch unterwegs, anderen mit meinem Wissen und meiner Erfahrung wirklich Hilfe und Unterstützung sein zu können, und denke, dass meine Kundinnen das auch spüren. Ich bin sehr empathisch und meine Klientinnen sagen, dass ich eine neue Situation schnell erfasse und schnell die richtigen und entscheidenden Fragen stelle.

Vor allem bin ich davon überzeugt, dass man gemeinsam mehr schaffen und erreichen kann und Synergieeffekte eine Menge wert sind. Daher sind meine nächsten Ziele im Institut vor allem, zukünftig vermehrt Gruppenprogramme anzubieten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wertvoll diese Angebote sein können. Bisher habe ich offline durch meine Arbeit immer soziale Projekte unterstützt bzw. sie für mich unter einem Motto laufen lassen.  Es sollte in meinen Augen mehr von diesen Arbeitsweisen geben. Also wünsche ich mir zusätzlich mehr Sichtbarkeit und Unternehmerinnen, die nach ähnlichen Wegen streben und diese verwirklichen möchten. Ich schätze eins meiner Erfolgsgeheimnisse ist mein Verlangen, wirklich Mehrwerte stiften zu wollen und meine regelmäßige Selbstreflexion. Dabei gehe ich mit mir in einen Austausch und gleiche mich mit meinen Zielen und den Zwischenschritten ab. So bin ich fast immer in meiner Balance oder, falls mal nicht, weiß dann entsprechend, was zu tun ist. So bleibe ich bei mir und meiner Energie. In meinen Augen ist der Mix von Klarheit, einer guten Strategie und positiven Gefühlen bei der Sache die beste Basis für den Erfolg.

Geld verdienen

Wie stehst du zum Thema Geld verdienen? Wie lange hat es dauerte es, bis dein Business profitabel war?

Ich muss zugeben, dass mir meine Glaubenssätze zum Thema Geld lange hinderlich waren und diese sich natürlich auch immer mal wieder zu Wort melden, wenn es um neue Konzepte geht.

Als ich 2007 begonnen habe, mir neben meinem Studium eine Selbstständigkeit aufzubauen, quälten mich Fragen wie „Habe ich wirklich genug Ausbildungen und Qualifikationen, um xy zu tun und anzubieten?!“In meinen Augen waren Kolleginnen immer besser qualifiziert, hatten mehr Erfahrungen und tollere Angebote. Das stand mir eine Zeit lang sehr im Weg. Aber auch nach Studiumende und immer mehr Erfahrungen war ich trotzdem nach wie vor sehr hart zu mir. Bis vor kurzem habe ich zusätzlich meine Zeit gegen Geld getauscht und hatte wenig bis gar keine skalierbaren Angebote. Das ist nun anders, was mir mehr Freiheit beschert. Es war eine Zeit lang wirklich so, dass ich eine bestimmte und anfixierte Einkommenshöhe nicht überschritten habe, auch wenn ich noch so viel Kraft und Energie hineingesteckt habe. Es war wie verhext, aber als ich mehr und mehr den Fokus auf positiven Geldfluss gelegt habe, stiegen auch die Einnahmen. Inzwischen binde ich diesen Prozess nun auch erfolgreich in meine Coachingprozesse ein und erkenne, wie wichtig und entscheidend dieses Thema ist. Seit ein paar Jahren wächst das Business nun stetig, ich vernetze mich immer weiter, gehe neue Kooperationen ein und erschaffe mit Kolleginnen Transformationen für unsere Klientinnen, die das Business für beide Seiten immer profitabler machen. Eine tolle Erfahrung!

Glaubenssätze

Hattest du selbst Glaubenssätze? Haben sie dich stark beeinflusst? Wie gehst du mit ihnen um? Wie hast du sie aufgelöst?

Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr ganz jung und naiv war, als ich mich das erste Mal mit meinen Glaubenssätzen beschäftigt habe. Vorher hinterfragte ich gewisse Dinge einfach nicht, das war kein Thema. Wenn ich richtig erfolgreiche Menschen sah, habe ich immer gedacht „Die haben halt Glück gehabt, aber so kann eben nicht jeder sein“. Bis ich irgendwann hinter die Macht unserer Gedanken gestoßen bin und was man erreichen kann, wenn man sie gezielt einsetzt.

Wir haben unser Leben in der Hand und können jeden Tag beginnen, aktiv der Gestalter des Lebens zu sein, das wir führen möchten. Egal wo wir starten! Weiter oben habe ich schon benannt, wie sehr mich Glaubenssätze noch immer beschäftigen und sich hinderliche und störende immer mal wieder zu Wort melden. Es ist auch immer noch unangenehm Sätze zu hören wie „Das schaffst du nicht!“, „Du bist nicht gut genug“ oder „Back mal lieber weiter kleine Brötchen!“ Aua! Ja, sie beeinflussen mich immer noch aber, wie gesagt, ich werde immer besser im Umgang mit ihnen und lerne, immer mehr bei mir zu bleiben. Sie sind unsere Grenzen im Kopf und mitunter fiese Verallgemeinerungen – seit Kindheitstagen.

Wenn sich meine Glaubenssätze zu Wort melden und ich sie erkenne, spreche sie bewusst an (kein Witz! 🙂 ) und bitte sie, zur Seite zu gehen. Ich kämpfe nicht aggressiv gegen sie an, sondern höre mir an, was sie mir sagen und wovor sie mich warnen und beschützen wollen. Unbewusst suchen wir immer wieder nach Bestätigung und zwar von Kindesbeinen an, dass unsere Überzeugungen wahr sind. Diese Vorgehensweise führt aber leider dazu, dass sich Muster entwickeln und diese sich fest in unserem Unterbewusstsein manifestieren. Wir werden uns so immer im Wege stehen. Unsere Gefühle sind dafür ein sehr guter Ratgeber! Was ist das genau, was sich gerade unangenehm anfühlt und wo sitzt es? Was macht es mit mir und was braucht es, damit ich jetzt einen guten Umgang mit ihnen finde? Schau hin, denn meistens lassen sich unsere Glaubenssätze als Lügner enttarnen. Aufgelöst habe ich Glaubenssätze durch positive Formulierungen. Lass mich dir ein Beispiel geben: „Ich bin wertlos und nicht gut genug.“ Wenn du hinschaust, wirst du sehen, dass dich Menschen lieben und dafür schätzen wer du bist und was du tust. Das konnte ich inzwischen für mich und andere schon so gut und dankbar in Prozesse einbinden, dass ich vor kurzem sogar einen eigenen Onlinekurs dazu entwickelt habe… 

 

Erfahrungen sammeln

Was würdest du mit dem Wissen von heute anders machen

Welchen Tipp würdest du einer gründungswilligen Frau (Mama) mit auf den Weg geben und warum?

Ich habe mich nun vor genau 10 Jahren selbstständig gemacht und steckte damals noch mitten in meinem Jurastudium fest. Damals war alles ziemlich verkrampft und stressig. Als dann mein Sohn auf die Welt kam, hatte ich einfach den Anspruch, in Zukunft flexibel und ortsunabhängig zu arbeiten. Dabei war ich sehr lange sehr hart zu mir und zusätzlich perfektionistisch und wollte einfach alles alleine schaffen. Das würde ich heute in der Tat anders machen und vor allem gleich ein Team aufbauen, Aufgaben verteilen und Unterstützung suchen (ich hasse zum Beispiel die Technik, kann es auch einfach nicht – anderen macht es wiederum Spaß und sie sind gut darin. Also behalte die Energie bei dir, sie wird an anderen Stellen gebraucht).

Ich würde einer gründungswilligen Mama vor allem eines sagen: suche dir jemanden, der schon dort ist, wo du hin willst, um nicht all die Fehler zu machen, die er oder sie schon gemacht hat. Das kostet sehr viel Zeit, Geld und Nerven. Frage dich, was dir bisher im Wege stand und welche Vision und welcher Herzenswunsch dich antreiben. Dann erarbeite eine Strategie und erinnere dich bei deinen Durststrecken immer an “dein Warum“. Gestalte dir eine Visionstafel und halte an deinen Träumen fest. All das wird dich tragen, ganz bestimmt! Analysiere deine jetzige Situation genau und kläre im Vorwege, welche Informationen du benötigst – wie Versicherungen, Krankenkasse, musst du Rechtliches beachten, musst du Bankgespräche führen und welche Unterstützung hast/brauchst du aus der Familie für dich und deine Kinder? Wer betreut die Kinder, denn der Start in die Selbstständigkeit, vor allem nebenberuflich und aus dem Mutterdasein heraus, ist nicht zu unterschätzen. Du wirst eine Zeit lang sicher etwas zu kurz kommen und musst dann wissen, wofür du es tust und wer dich unterstützt…

Persönlichkeitsentwicklung

Was tust du, um persönlich zu wachsen und um dich weiter zu entwickeln? Welches Buch hat dich verzaubert, in den Bann gezogen oder einfach bewogen, jetzt zu starten?

Zunächst einmal bin ich in einem stetig wachsenden Netzwerk unterwegs, wo wir uns bei Projekten gegenseitig unterstützen und tolle Rückmeldungen geben. Ich stelle da dann regelmäßig fest, dass ich meine Grenzen spüre und dann im Vertrauen einen Schritt weiter mache. Schließlich schaue ich zurück und denke: wow, wieder gewachsen. 🙂

Ich arbeite vor allem mit dem Buch „Das Gesetz der Anziehung“ von Rhonda Byrne, das bei mir auch auf dem Nachtschrank liegt. So denke ich regelmäßig daran. Außerdem lese ich viel in Frauenzeitschriften und Blogs von Kolleginnen und schaue, wie sie unterwegs sind. Das macht Mut und gibt neue Impulse, Inspirationen und Anregungen. Ich habe schon vor einiger Zeit verstanden, dass wir durch unsere Gedanken und Gefühle viel selbst in der Hand haben und nie den Glauben und die Hoffnung verlieren dürfen – vor allem an uns selbst. Wenn ich mal wieder zweifle sage ich mir und auch anderen: Glaube an dich, halte an deinen Visionen fest und werde und lebe, was du im Kern schon mitbringst und bist…

 

Herzliche Grüße,

Deine Christin

  

 

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