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Glossar für Online Unternehmerinnen

by Daniela 18. Februar 2017 0 comment

* * * Die Magie des Erfolgs * * *

Viele wunderbare Menschen lassen sich von anderen Menschen inspirieren, die im Online Business erfolgreich sind. Sie sehen, wie sich diejenigen ihre Träume erfüllen und denken sehnsüchtig an ihre eigenen. Mutig und fest entschlossen nehmen sie das Projekt „Online Business“ in Angriff. Mit diesem Artikel möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass es ihnen besser gelingt, ein erfolgreiches Online Business zu starten. Denn es stimmt: das Online Business bietet die besten Vorraussetzungen, um deine Träume wahr werden zu lassen. Bevor ich mit den wichtigsten und gängigsten Begriffen starte, möchte ich noch einmal aufzeigen, was das Online Business überhaupt ist, denn daraus ergeben sich Begriffe, die erklärungsbedürftig sind ;-). Die fett geschriebenen Wörter beschreibe ich im Glossar genauer.

Was ist ein Online Business?

Eine einheitliche Definition habe ich bei meinen Recherchen nicht ausfindig machen können, dennoch ist allen Formen von Online Business gemein, dass der Handel – der Markt- online stattfindet und dass die meisten (digitalen) Produkte* unabhängig von Zeit, Raum und Ort auf Abruf quasi „zu sofort“ abgerufen und konsumiert werden.

Wie funktioniert das Online Business?

Grob erklärt: Wir sitzen daheim und grübeln über etwas – das könnte ein bestimmtes Problem sein. Angenommen: du suchst eine Anleitung zum Stricken. Du gibst nun bei Google den Suchbegriff stricken oder Strickanleitung sowie Wie lerne ich stricken? ein. je nachdem wie die Seiten von Google gerankt werden, findest du nun unterschiedliche Webseiten oder Blogs zum Thema stricken. Die Webseitenbetreiber haben unterschiedliche Keywords in ihre Webseite eingepflegt (Suchmaschinenoptimierung), um besser und schneller gefunden zu werden oder nehmen an einem Affiliate– Programm teil. Du wirst nun einige Seiten besuchen und auf unterschiedlichen Content stoßen. Manches was du liest, wird dich auf Anhieb begeistern und du liest weiter oder du verlässt nach einigen Sekunden wieder. Wie auf einem realen Markt können wir die Ware, in der Regel auf der Homepage oder der Landingpage* betrachten. Bei Interesse kaufen wir meist nicht sofort, sondern laden uns ein Freebie herunter. Das nimmst du wahr, da du durch den sogenannten call-to-action darauf aufmerksam geworden bist. Als Gegenleistung für dieses Freebie trägst du dich in eine Liste ein. Du bist nun Teil eines E-Mailmarketing Prozesses. In der Regel lernen wir die Unternehmerpersönlichkeit auch über das Freebie bzw. die danach folgenden E-Mails, Videos, Podcast oder Artikel kennen. Manche kennst du vielleicht schon, weil du sie als Marke, durch ein gelungenes Personal Branding, wahrgenommen hast und/oder weil sie sich genial positioniert haben. Bei Gefallen der dir angebotenen Produkte, leitest du durch Betätigung des Kaufbuttons den Kaufprozess ein. Bei Abschluss des Kaufprozesses steht dem Käufer das „auf Abruf verfügbare“ Produkt, in der Regel, innerhalb weniger Minuten (oder zeitnah), zum Konsum zur Verfügung.

Wie du eben beim Lesen vermutlich gelesen hast, ist das Online Business ziemlich Prozess gesteuert und sehr „technik- lastig“. Hab aber keine Angst, alles lernt man in der Regel recht flott. Zunächst einmal, zur schnelleren Orientierung, die am meisten gebrauchten Begriffe im Online Business.

 

* * * Nun lass dich verzaubern und tauche in die Welt des Online Business ein * * *

Affiliate-Marketing

Im Affiliate-Marketing arbeiten Unternehmer/innen mit sogenannten „Affiliates“ (Englisch: „Partner“ oder „Vertriebspartner“) zusammen. Die Affiliates platzieren auf ihren eigenen Webseiten Links zur externen Produkten weiter. Dafür werden sie nach einem vorher vereinbarten Provisionsmodell bezahlt. Im deutschen Raum ist digistore mit der Mission: „Wir transformieren die Online-Businesswelt
durch Automatisierung und Conversion-Optimierung.“ die Nummer eins. Auch ich habe darüber einige Produkte und bin selbst auch Affiliate Partner.

Blog

Blog ist die geläufige Abkürzung für „Weblog“, was selbst eine kreative Kunstwort aus „Web“ und „Logbuch“ ist. Ein Blog bezeichnet ein persönliches Internet-Notizbuch bzw. -Tagebuch, über welches man sein Wissen, seine Erfahrung oder seine Gedanken… teilen kann. Ein Blog macht sehr viel Freude, darf aber in keineswegs unterschätzt werden. Denn ist ein guter Blog ist wie ein Garten: damit dieser in Strahlen und Wachsen kann, bedarf es regelmäßiger Pflege.

Call-to-Action

Am besten lässt sich dies, was meist als „CTA“ abgekürzt wird, mit „Handlungs-Aufforderung“ übersetzen. In der Regel wird damit eine konkrete Handlung angeregt, wie das Betätigen eines Buttons, das Aktivieren einen Links oder das Eintragen in den Newsletter. Typische CTA sind:  „Newsletter registrieren“, „Rückruf anfordern“ oder „In den Warenkorb“. Ohne CTA darf kein Blog mehr sein, insbesondere dann nicht, wenn du in Kontakt mit Interessenten treten möchtest.

Content

Der Begriff Content heißt wörtlich übersetzt „Inhalt“. Content sollte für einen Nutzer immer einen Mehrwert bieten, denn es ist der eigentliche Grund, warum er eine Homepage aufgesucht hat. Guter und Mehrwert stiftender Content ist ein MUSS für den unternehmerischen Erfolg.

Conversion Rate (CR) 

Die Conversion Rate beschreibt die prozentuale Anzahl der Besucher einer Webseites, die z. B. zu Kunden umgewandelt werden konnten. Ein Beispiel: Ein Online Shop hat täglich 100 Besucher, von denen sich 5 für einen Einkauf entscheiden. Die Conversion Rate liegt in diesem Fall bei 5%. Die CR kann sich auch auf andere Kennzahlen beziehen wie z. B. das Eintragen in eine Liste oder das Anklicken eines Videos. Die CR solltest du immer Blick haben und auch die Stellschrauben kennen, an denen du drehen musst, um sie zu steigern.

Corporate Design (CD) 

Englischsprachiger Terminus für die einheitliche visuelle Darstellung-  visuelles Erscheinungsbild- eines Unternehmens (auch das von Einzelunternehmen). Achte auf dein CD. Es darf sich immer und immer wiederholen. Erst dadurch bleibt es den Interessenten im Gedächtnis.

digitale Produkte

Digitale Güter sind Produkte oder Dienstleistungen ohne Bindung an ein physisches Trägermedium, die z. B. als PDF- Datei (E-Book), in Video- oder Audio Dateien oder Online Kursen dargestellt, übertragen und verarbeitet werden können. „Es sind immaterielle Güter zur Bedürfnisbefriedigung.“ (…) Tamm/Günther 2005: 63ff)

Entrepreneur

Ein Entrepreneur ist eine Person, die alle unternehmerische Entscheidungen allein trifft.

Freebie

Der Begriff Freebie beschreibt, im ursprünglichen Gedanken, ein kostenloses Produkt. Mittlerweile ist ein Freebie, in meinen Augen, eine Win- Win Angelegenheit, da es gleichzeitig ein starkes Marketinginstrument ist, um neue (weitere) E-Mail Adressen zu generieren. Ein Freebie kann im Grunde alles sein. Z. B. Vordrucke für einen Adventskalender, Check- & To-Do-Listen, (Koch,- Back… oder andere „to-do) Anleitungen.

Ein Freebie ist eine prima Möglichkeit, um eine kostenfreie „Kostprobe“ deiner Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Google Ranking

Es handelt sich um die Reihenfolge der angezeigten Suchergebnisse zu einem bestimmten Suchbegriff. Die Suchmaschine verfolgt damit das Ziel, dem Suchenden die relevantesten Informationen zu seiner Suchanfrage zu liefern. Die Seiten, die die Treffer anzeigen, heißen SERPs (Search Engine Result Pages).

Landingpage

Wikipedia schreibt: „Eine Landingpage (auch Landing-Page oder Landeseite; englisch landing page), selten auch Marketingpage, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u. a.) erscheint. Diese Landingpage ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landingpage steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.“

Keyword

Ein Keyword ist ein Wort oder mehrere Wörter sowie Wort-Kombinationen. Diese Keywords sind besonders wichtig, da sie einerseits für deine Webseite, deine Positionierung oder deine Produkte eine ganz besonders wichtige Rolle spielen und vor allem, weil deine Zielgruppe diese Begriffe z.B. für eine Suche in den Suchmaschinen verwendet. Typischerweise sind Keywords also Begriffe (normalerweise bestehend aus 1-4 Wörtern). Jeder Beitrag und jede Seite solltest du Keyword optimieren- aber nicht übertreiben.

Marke

Eines vorweg: „Das größte Problem bei der Beschreibung einer Marke ist, dass sie viele Erscheinungsformen hat und dass sie interdisziplinär erklärt werden muss. Dies führt automatisch zu komplexen und abstrakten Beschreibungen.“ (Adjouri 2004: 30) Aber es gibt weitgreifende Definitionen, die gefallen mir richtig gut, wie diese: „Marke in ihrer primären, grundlegenden Bedeutung ist das Image, das ein Produkt oder Unternehmen bei denjenigen hat, die mit dem Produkt oder Unternehmen zu tun haben oder wenigstens von diesem gehört oder gelesen haben. Ein Image hinwiederum ist das Vorstellungsbild, sind die Assoziationen und Emotionen, das Wissen, das Gehörte, Gelesene und Erlebte, das wir mit einem Produkt oder einem Unternehmen verbinden. Je stärker nun das Image, je eher lässt sich dieses Image oder Vorstellungsbild vom Produkt oder Unternehmen abkoppeln. Wenn folglich ein Produkt oder ein Unternehmen ein Image hat, das abgekoppelt vom Produkt oder Unternehmen eine gewisse Eigendynamik entfaltet, dürfen wir mit Fug und Recht von einer Marke sprechen. Hat ein Produkt oder Unternehmen ein Image ausgebildet und ist dieses zur Marke verselbständigt, lässt sich der Spieß umdrehen. Nicht mehr generiert ein Produkt ein Image, sondern ein Image gibt einem Produkt Bedeutung, umhüllt es mit einer Vorstellung, einer Imagination, einer Aura.“ (marketing-boerse.de)

Marketing

In der Theorie finden sich verschiedene Definitionen für Marketing. Die American Marketing Association probiert es zum Beispiel so: „Marketing is the activity, set of institutions, and processes for creating, communicating, delivering, and exchanging offerings that have value for customers, clients, partners, and society at large.” Zwei Sachen sind jedoch klar: 1. Ohne Werbung (Marketing) geht gar nix. Ohne Marketing kannst du einpacken bzw. brauchst du erst gar nicht anzufangen oder wie ein berühmter Herr mal meinte: „Ohne Werbung Geschäfte zu machen ist, als winke man einem Mädchen im Dunkeln zu.“ (Stuart Henderson Britt) 2. Marketing ist nie eine einzelne Aktion! Marketing beinhaltet immer ein Bündel aus verschiedenen Aktionen und Maßnahmen, die aufeinander aufbauen und auf dein „ich werde erfolgreicher und bekannter“ Konto einzahlen.

Personal Branding

„Der Begriff Personal Branding kommt aus dem Englischen und bedeutet sinngemäß die Person betreffende Markierung bzw. die Kennzeichnung einer Person als Marke oder etwas gekürzt die Markierung von Menschen.“ (Wikipedia) Im Online Business gilt: Auch ohne Personal Branding läuft nix! Da wir Menschen von Menschen kaufen, kommst du ohne „GESICHT“ und Sichtbarkeit nicht aus.

Podcast

Ein Podcast ist wie ein Tagebuch oder Blog, das aus Audio- oder Video-Dateien besteht.

Positionierung

Positionierung beinhaltet das gezielte Herausstellen von Stärken, Alleinstellungsmerkmalen, Besonderheiten und Qualitäten, durch die sich ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe eindeutig und ganz klar positiv von anderen unterscheidet.

„Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert“. (Peter Sawtschenko)

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Aktivitäten, welche die Position einer Präsenz ((Homepage, Video, Podcast oder Landingpage… ) in den Suchergebnissen einer Suchmaschine verbessert bzw. auf die erste Seite der Suchergebnisse bringt. Dies kann durch die Platzierung der wichtigen Keywords im Seitentext geschehen.

Ich hoffe, dieser Beitrag hilft dir mehr die einzelnen Punkte im Online Business zu verstehen und dadurch ein eigenen Business erfolgreich aufzubauen.

Herzlichst,

Dani Schul

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